Eine Schiedsrichterin, die im deutschen Fußball für Gesprächsstoff sorgt – das ist selten, aber Fabienne Michel ist genau das gelungen. Die 30-Jährige pfeift in der 3. Liga der Männer, wurde zweimal vom DFB zur Schiedsrichterin des Jahres gewählt und ist längst eine öffentliche Figur. Mit der wachsenden Bekanntheit steigen auch die Fragen zu ihrer Person – ein Blick auf die verifizierten Fakten schafft Klarheit.

Geburtsdatum: 4. September 1994 ·
Verein: TSV Gau-Odernheim ·
Auszeichnung: DFB-Schiedsrichterin des Jahres 2024 und 2026 ·
Ligeneinsätze (Männer): 3. Liga, Regionalliga

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • Geburtsdatum: 4. September 1994 (DFB Datencenter)
  • Verein: TSV Gau-Odernheim (DFB Datencenter) (DFB Datencenter)
  • DFB-Schiedsrichterin des Jahres 2024 und 2026 (DFB)
2Was unklar ist
  • Geburtsort: nicht öffentlich bekannt
  • Größe: nicht öffentlich bekannt
  • Beziehungsstatus: nicht bestätigt
  • Einkommen: keine öffentliche Gehaltsangabe
3Zeitleisten-Signal
  • 2010: DFB-Schiedsrichterin (DFB Datencenter) (DFB)
  • 2017: Frauen-Bundesliga (DFB)
  • 2023: DFB-Pokalfinale der Frauen (DFB) (DFB)
  • 2024 und 2026: Schiedsrichterin des Jahres (DFB) (DFB)
4Wie es weitergeht
  • Weitere Einsätze in der 3. Liga der Männer
  • Internationale Ansetzungen (UEFA Women’s Nations League)
  • Mögliche WM-Berufung als FIFA-Schiedsrichterin

Ein Blick auf die zentralen Lebensdaten von Fabienne Michel zeigt ein klares Profil – mit einigen Lücken, die bewusst privat bleiben.

Merkmal Wert
Vollständiger Name Fabienne Michel
Geburtsdatum 4. September 1994
Geburtsort nicht öffentlich bekannt
Größe nicht öffentlich bekannt
Aktuelle Tätigkeit Fußballschiedsrichterin (DFB)
Verein TSV Gau-Odernheim
Auszeichnungen DFB-Schiedsrichterin des Jahres 2024, 2026
Bekannteste Frage Wie alt ist Fabienne Michel?

Das Muster: Die harten Fakten sind dokumentiert – die weichen Faktoren wie Wohnort, Beziehung oder Einkommen bleiben bewusst im Dunkeln. Wer sich für die Person hinter der Pfeife interessiert, stößt schnell an Grenzen, die die Schiedsrichterin selbst gesetzt hat.

Wie alt ist Fabienne Michel?

Fabienne Michel wurde am 4. September 1994 geboren, wie das DFB Datencenter dokumentiert. Damit ist sie im Jahr 2025 30 Jahre alt. Ihr Geburtsort ist nicht öffentlich bekannt – weder der DFB noch etablierte Medien wie der kicker (deutsches Sportfachmagazin) führen eine Ortsangabe in ihren offiziellen Profilen.

Laut SPORT SPEAKER (Agentur für Sportpersönlichkeiten) stammt sie aus Mainz und begann bereits mit 13 Jahren als Schiedsrichterin. Diese Angabe gilt als nicht offiziell bestätigt, da der DFB dazu keine Angabe macht. Die Frage nach dem Alter ist die am häufigsten gesuchte Information zu Fabienne Michel – und zugleich eine der wenigen, die eindeutig beantwortet werden kann.

Die Faktenlage

Von den zwölf häufigsten Suchanfragen zu Fabienne Michel lassen sich nur drei mit hoher Sicherheit beantworten: Alter, Vereinszugehörigkeit und Auszeichnungen. Alle anderen – Größe, Beziehung, Gehalt – entziehen sich der öffentlichen Dokumentation.

Was macht Fabienne Michel heute?

Fabienne Michel ist aktive DFB-Schiedsrichterin und pfeift auf mehreren Ebenen. Ihre Karriere begann 2010, als sie mit 16 Jahren die Schiedsrichterprüfung ablegte. Seit 2017 leitet sie Spiele in der Google Pixel Frauen-Bundesliga, der höchsten deutschen Spielklasse im Frauenfußball.

  • Seit 2018 Einsätze in der 3. Liga der Männer (DFB Datencenter)
  • 2023 Leitung des DFB-Pokalfinales der Frauen in Köln (DFB)
  • 2024 Leitung des Google Pixel Supercups der Frauen (Bayern München vs. VfL Wolfsburg) (DFB)
  • Internationale Ansetzungen in der UEFA Women’s Nations League

Ihre Bilanz nach über einem Jahrzehnt: 57 Bundesliga-Spiele und 20 DFB-Pokal-Spiele. Die Sportschau (öffentlich-rechtliche Sportberichterstattung, ARD) bezeichnete sie 2025 als die einzige Schiedsrichterin, die in den deutschen Profi-Ligen der Männer pfeift. 2022 wurde sie zur FIFA-Schiedsrichterin ernannt, wie ein Interview auf YouTube nahelegt.

Die Auszeichnung zur DFB-Schiedsrichterin des Jahres erhielt sie erstmals 2024. 2026 folgte die Wiederholung: Laut DFB setzte sie sich im öffentlichen Voting mit rund 60 Prozent der etwa 4700 Stimmen gegen Dr. Riem Hussein und Davina Lutz durch.

Was das bedeutet

Michel ist nicht nur eine von vielen Schiedsrichterinnen – sie ist die einzige, die parallel in der Frauen-Bundesliga und in der 3. Liga der Männer pfeift. Diese Doppelbelastung ist im deutschen Profifußball ein Alleinstellungsmerkmal.

Was studiert Fabienne Michel?

Über ein Studium von Fabienne Michel gibt es keine öffentlich bestätigten Informationen. Weder das DFB Datencenter noch die Wikipedia führen ein Studienfach in ihrem Profil. In den Medien wird gelegentlich spekuliert, dass sie studiert habe oder studiere – konkrete, belegbare Angaben fehlen jedoch.

Die Vereinbarkeit von Schiedsrichtertätigkeit und Studium ist im deutschen Fußball grundsätzlich üblich. Viele Schiedsrichter arbeiten parallel in akademischen Berufen oder absolvieren ein Studium, da die Tätigkeit als Unparteiischer – besonders in den unteren und mittleren Ligen – selten eine Vollzeitstelle ist. Für Fabienne Michel selbst lässt sich ein Studium jedoch weder bestätigen noch ausschließen.

Der fehlende Nachweis bedeutet nicht, dass sie nicht studiert – es bedeutet, dass sie diese Information nicht öffentlich gemacht hat. Das ist ihr gutes Recht, erklärt aber, warum die Suchanfrage „Fabienne Michel Studium” regelmäßig ohne klare Antwort bleibt.

Wie viel verdient Fabienne Michel als Schiedsrichterin?

Das Einkommen von Fabienne Michel ist nicht öffentlich bekannt. Weder der DFB noch andere offizielle Stellen veröffentlichen individuelle Gehälter von Schiedsrichtern. Für eine Einordnung hilft der Blick auf die allgemeinen Vergütungsstrukturen im deutschen Fußball.

Schiedsrichter in Deutschland werden pro Spiel bezahlt – es gibt kein festes Monatsgehalt. Die Spannen variieren je nach Liga und Erfahrung:

  • 3. Liga (Männer): bis zu 1.500 Euro pro Spiel zuzüglich Spesen
  • Frauen-Bundesliga: circa 500 bis 1.000 Euro pro Spiel
  • Regionalliga: etwa 300 bis 600 Euro pro Spiel

Die Wikipedia (freie Enzyklopädie, Artikel zu Fußballschiedsrichtern) listet die üblichen Vergütungssätze. Ein Schiedsrichter in der 3. Liga kommt bei 15 bis 20 Einsätzen pro Saison auf ein Jahreseinkommen von grob 20.000 bis 30.000 Euro allein aus Spielleitungen. Hinzu kommen Aufwandsentschädigungen und Prämien für Pokalspiele.

Der Unterschied zwischen Männer- und Frauenligen ist in der Vergütung deutlich spürbar. Während Schiedsrichter in der 3. Liga der Männer deutlich höhere Sätze erhalten, liegt die Vergütung in der Frauen-Bundesliga auf einem niedrigeren Niveau. Für Fabienne Michel, die in beiden Bereichen pfeift, ergibt sich daraus ein gemischtes Einkommen. Eine genaue Summe ist nicht bekannt – und sie wird es vermutlich auch nicht werden, da der DFB keine individualisierten Gehaltsdaten veröffentlicht.

Fazit: Fabienne Michels Einkommen ist nicht öffentlich bezifferbar. Die allgemeine Vergütungsstruktur des DFB legt nahe, dass sie mit Einsätzen in mehreren Ligen ein Einkommen im unteren bis mittleren fünfstelligen Bereich erzielen dürfte – eine exakte Zahl bleibt Spekulation.

Wer ist Fabienne Michels Partner?

Der Beziehungsstatus von Fabienne Michel ist nicht öffentlich bekannt. Weder das DFB Datencenter noch die Sportschau oder andere etablierte Medien berichten über einen Partner oder eine Partnerin. Michel selbst hat in den wenigen öffentlichen Interviews, die sie gegeben hat, keine Angaben zu ihrem Privatleben gemacht.

Im Internet kursieren immer wieder Spekulationen über angebliche Beziehungen. Diese stammen ausnahmslos aus sozialen Medien oder nicht verifizierten Quellen und entbehren einer journalistischen Grundlage. Die Wikipedia führt keine Angabe zum Beziehungsstatus – ein Indiz dafür, dass es dazu keine belastbare Quelle gibt.

Die Zurückhaltung ist kein Zufall: Michel gehört zu den Schiedsrichterinnen, die ihre Privatsphäre konsequent schützen. In einer Zeit, in der öffentliche Personen oft bis ins Detail durchleuchtet werden, ist diese Entscheidung bemerkenswert – und sie wird von ihren Fans und Kritikern gleichermaßen respektiert.

Was die Debatte zeigt: Die Frage nach dem Partner ist nicht nur Neugier, sondern auch ein Ausdruck der öffentlichen Wahrnehmung von Schiedsrichterinnen als Privatpersonen. Michels Antwort ist Schweigen – und das ist eine legitime Position.

Zeitleiste: Fabienne Michels Karriere

  • 4. September 1994 – Geburt von Fabienne Michel
  • 2010 – Eintritt in den DFB als Schiedsrichterin (DFB Datencenter)
  • 2013 – Erste Spiele in der 2. Frauen-Bundesliga (Wikipedia)
  • 2017 – Aufstieg in die Google Pixel Frauen-Bundesliga (DFB)
  • 2018 – Beginn der Einsätze in der 3. Liga der Männer
  • 2022 – Ernennung zur FIFA-Schiedsrichterin (Interview auf YouTube)
  • 2023 – Leitung des DFB-Pokalfinales der Frauen in Köln (DFB)
  • 2024 – Auszeichnung zur DFB-Schiedsrichterin des Jahres (DFB)
  • 2024 – Leitung des Google Pixel Supercups der Frauen (DFB)
  • 2026 – Zweite Auszeichnung zur DFB-Schiedsrichterin des Jahres (DFB)

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Geburtsdatum: 4. September 1994 (DFB Datencenter)
  • Verein: TSV Gau-Odernheim (DFB Datencenter)
  • DFB-Schiedsrichterin des Jahres 2024 und 2026 (DFB)
  • Einsätze in der 3. Liga der Männer
  • 57 Bundesliga- und 20 DFB-Pokalspiele (DFB)

Was unklar bleibt

  • Geburtsort (nicht öffentlich)
  • Größe von Fabienne Michel
  • Beziehungsstatus / Partner
  • Einkommen (keine öffentliche Gehaltsangabe)
  • Studium (nicht bestätigt)

Stimmen zu Fabienne Michel

„Ich habe unglaublich viel Unterstützung bekommen – von meiner Familie, meinen Freunden und auch von den Vereinen.”

– Fabienne Michel im Interview mit der Sportschau (ARD, 2025)

„Die Basis hat entschieden: Michel und Aytekin sind DFB-Schiris des Jahres – ein klares Votum für Kontinuität und Leistung.”

– DFB (Deutscher Fußball-Bund, offizielle Mitteilung 2026)

Die Sportschau berichtete 2025 auch über sexistische Anfeindungen, denen Michel im Fußballkontext ausgesetzt war. Die Schiedsrichterin selbst äußerte sich dazu zurückhaltend, betonte aber die große Unterstützung aus ihrem Umfeld. Diese Mischung aus öffentlicher Aufmerksamkeit und persönlicher Zurückhaltung prägt ihr Bild in der Medienlandschaft.

Fazit: Was bleibt von der öffentlichen Figur Fabienne Michel?

Fabienne Michel ist eine der erfolgreichsten Schiedsrichterinnen des deutschen Fußballs – und sie ist eine der privatesten. Die verifizierten Fakten zeichnen das Bild einer disziplinierten, leistungsorientierten Unparteiischen, die auf dem Platz Maßstäbe setzt. Gleichzeitig zeigt die öffentliche Diskussion, wie schnell Neugier in Spekulation umschlägt, wenn eine Person in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt.

Für Fußballfans, die mehr über Fabienne Michel wissen wollen, ist die Antwort klar: Die Fakten sind dokumentiert, die Privatsphäre ist respektiert. Wer sich für ihre Karriere interessiert, findet bei DFB und Sportschau verlässliche Informationen. Wer spekulative Details sucht, wird auf sozialen Medien fündig – aber nicht bei seriösen Quellen. Der Fan muss sich entscheiden: Fakten oder Gerüchte.

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Häufig gestellte Fragen

Wo ist Fabienne Michel geboren?

Der Geburtsort von Fabienne Michel ist nicht öffentlich bekannt. Der DFB führt keine Ortsangabe in seinem offiziellen Profil. Laut SPORT SPEAKER stammt sie aus Mainz – diese Angabe gilt jedoch als nicht offiziell bestätigt.

Welche Größe hat Fabienne Michel?

Die Größe von Fabienne Michel ist nicht öffentlich bekannt. Weder der DFB noch andere offizielle Stellen geben dazu eine Information heraus.

Wie viel verdient Fabienne Michel?

Das individuelle Gehalt von Fabienne Michel ist nicht bekannt. Der DFB veröffentlicht keine persönlichen Gehaltsdaten. Allgemein verdienen Schiedsrichter in der 3. Liga etwa 1.500 Euro pro Spiel, in der Frauen-Bundesliga 500 bis 1.000 Euro. Die genauen Einkünfte von Michel bleiben Spekulation.

Hat Fabienne Michel einen Freund?

Der Beziehungsstatus von Fabienne Michel ist nicht öffentlich bekannt. Es gibt keine bestätigten Informationen über einen Partner oder eine Partnerin. Medien und offizielle Quellen wie der DFB Datencenter machen dazu keine Angaben.

Ist Fabienne Michel auf Instagram?

Fabienne Michel hat einen privaten Instagram-Account, der jedoch keine öffentlichen Einblicke in ihr Privatleben bietet. Die Sportschau berichtet, dass sie soziale Medien nur zurückhaltend nutzt und ihre Privatsphäre konsequent schützt.